21. Mai 2013

Qeen of Heaven, Qeen of May

Der Mai vergeht, und vieles ist passiert.
Qindie ist an den Start gegangen. Mit fulminantem Erfolg, der uns alle, die wir daran beteiligt sind, auf die Überholspur zwingt. Und der zu Veränderungen führt.
Bei "Homunkulus" fange ich morgen die erste große Action-Schlüsselszene an, das heißt ich bewege mich rasant durch die zweite Hälfte. Das heißt, trotz "Basisarbeit" bei Qindie kehrt wieder Arbeitsdisziplin ein. (*irres Lachen* als hätte es davor keine Arbeit gegeben, mehr als genug, und Adrenalin mehr als genug, das ist die heiße Zeit des Wirbelsturmsurfens, der taumelnde, rasende Schlund des Interregnums … aber ich schweife ab, beziehungsweise bin aus dieser Realität in eine meiner Geschichten abgetaucht)
Auch auf diesem Blog wird es Veränderungen geben.
Wer meine kleinen Ausführungen über das Schreiben und das Schreibleben geschätzt hat – ja, da hinten auch mal alle die Hände hochheben, ah ja, ich zähle … öhm … zwei –, der wir sie auch in Zukunft finden. Nur nicht mehr hier. Sondern bei Qindie. 
Die Links dazu, wo genau sie erscheinen, werde ich allerdings auf dieser Seite posten.
Die gibt es hier also in Zukunft, ferner kurze Posts über Schreibfortschritte, Pläne, Projekte, Veröffentlichungen, Interviews, der ganze Kram, der eben zu eine Logbuch, einem WeBlog passt.
Die unendliche Weite der Worte bleibt weiterhin unerforschlich und ein Geheimnis. Vielleicht wird man hier auch das eine oder andere Interview mit großartigen Autoren finden, die ich über Qindie kennengelernt habe. Sie haben bestimmt alle viele interessante Sachen zu erzählen, wenn nicht alle ihre Worte in ihre Bücher geflossen sind.
Oder vielleicht die eine oder andere Zeichnung. Denn auch von ihnen kann der eine oder andere einen Stift halten und damit aufregende Dinge anrichten. Zum Beispiel Ratten. Wie man allerdings Ratten anrichtet, ist mir bisher ein … Geheimnis.
Und da wären wir wieder bei dem Wort, das für mich den Kern aller Kunst darstellt. Im englischen sprechen manche Autoren von "weirdness" aber das offene deutsche Wort "Geheimnis" gefällt mir persönlich besser.
In diesem Sinne, See you on the Range!

1. Mai 2013

Pünktlich zum Q-Day: "Hyperdrive – Mantikor erhebt sich"



Heute ist nicht nur der 1. Mai, Q-Day, Beginn des Wonnemonats und der Blütezeit, heute erscheint auch mein Buch "Hyperdrive – Mantikor erhebt sich". 
Zunächst als eBook bei Amazon.
In diesem eBook sind alle sechs Bücher des Roman-Serials "Hyperdrive" enthalten. Komplett überarbeitet und mit zusätzlichem Material. Es enthält eine Karte, den Anhang „Die Geschichte der Panhumanas“, einen Glossar und eine Covergalerie aller Episoden.

Zum Buch:
Die Menschheit hat sich im All ausgebreitet und ist in eine heterogene Vielfalt unterschiedlicher Staaten und Machtblöcke zerfallen. „Hyperdrive“ erzählt die Geschichte einer Reihe von Menschen, deren Schicksale sich im Angesicht des bevorstehenden Krieges miteinander verknüpfen.


Sam B. bezeichnet sich selber als „Krisenmanagerin mit robuster Kompetenz“. 
Als sie einen neuen Auftrag annimmt, weiß sie nicht, worauf sie sich einlässt. 
Der Mann, den sie aus feindlicher Gefangenschaft befreien und rekrutieren soll, ist ein berüchtigter Aufrührer mit charismatischer Persönlichkeit. Er ist eine lebende Zeitbombe, die leider genau in dem Moment zu explodieren droht, wo sie in Sam B.s Leben tritt. 

Eine Mischung aus Abenteuer, Polit-Thriller und hard-boiled Space Opera.

Stimmen zu Horus W. Odenthal
„Der Mann hat’s drauf, mein Kompliment.“ Elsa Rieger auf eBook-Salon
„Der Autor ist sprachgewandt und so einfühlsam zugleich, dass man gern seiner Stimme, seiner großartigen Erzählung, lauschen will.“ MANIAX.cc

Zur Amazon Verkausseite und zum Blick ins Buch

Zur Qindie-Buchseite

Leseprobe Hyperdrive 1 „Sam B.“

Leseprobe Hyperdrive „Dugan“

Leseprobe Hyperdrive „Giébra“




Unseren Independence Day feiern wir nicht am 4. Juli. – Q-Day ist heute!



Q. My tribe. Proud as hell.

Das musste jetzt mal jemand machen: Qindie – geprüfte Qualität fürs E-Book


Zauberhafte Liebesromane, spannende Krimis oder knackige Erotik – das alles gibt es jetzt dank E-Books und Self-Publishing zum verdammt kleinen Preis!
Aber ist der Lesestoff auch gut? Hat er Sogwirkung? Und besitzt er neben dem Unterhaltungswert auch Klasse und Stil?
 Jeder, der schreiben kann, kann heute auch ein Buch herausgeben. Das könnte eine großartige Bereicherung der bisherigen Buchwelt sein: Self-Publishing umfasst die ganze Bandbreite vom veganen Kochbuch bis zum Erotikthriller. So entsteht eine Vielfalt, die sich nicht in ein enges Verlagskorsett zwängen muss.
 Die Deutschen sind nicht nur ein leselustiges, sondern auch ein schreiblustiges Volk. Die Fülle an Independent-Produktionen, die den Buchmarkt stürmen, macht es LeserInnen schwer, Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Oder besser gesagt: lesbare Bücher von unverdaulichem Mist.
„Wir sind keine Scharfrichter“, sagt die Autorin Susanne Gerdom, die Qindie ins Leben gerufen hat. „Aber wir wollen einen Mindeststandard an Qualität, für uns Autorinnen und Autoren und für die LeserInnen.“
 Qindie, so heißt das neue Qualitätssiegel, will in dem für die LeserInnen immer unübersichtlicher werdenden Markt einen Haltepunkt, eine Orientierungshilfe bieten.
 Leipzig-Award-Preisträgerin Nikola Hotel und E-Book-BestsellerautorInnen wie Katelyn Faith, Stefanie Maucher, Ruprecht Frieling, Birgit Kluger, Melanie Hinz, Inka Loreen Minden und andere renommierte Autorinnen und Autoren sind Qindies der ersten Stunde.
„Unser Angebot ist für LeserInnen und AutorInnen völlig kostenlos. Wir investieren unsere Zeit und unser Know-how in das Qindie-Siegel“, sagt Susanne Gerdom.
Eine schräge Geschichte, ein ungewöhnliches Buch oder einfach nur gute Unterhaltung: Anders als die Printverlage schielt Qindie nicht auf den nächsten Trend oder mögliche Verkaufszahlen, sondern nur auf die Lesbarkeit.
Damit aus einem Meer von Büchern ein Mehr an Büchern wird.
 Denn was für einen bekannten Discounter sein Grünzeug ist, sind für uns Bücher. Wir lieben Bücher!

Qindie, das Autorenkorrektiv