12. Juni 2013

Die unendliche Weite der Selbstbestimmung

Design von Jacqueline Spieweg

So, auch anderswo lässt sich ausgezeichnet in die Weite denken. Wie schon in meinem letzten Post angekündigt, erscheint meines neueste Sinniererei nicht an dieser Stelle sondern auf der Q-Page.

"Was ist ein Indie?" frage ich in der Mittwochs-Kolumne.

Am selben Strang zieht auch meine werte Autorenkollegin und Mit-Qindie Kay Noa auf ihrem Blog. Unter dem Titel "Independent" mach sie sich ihre eigenen Gedanken zum gleichen Thema. Sie ist die Autorin der Fantasy-Serie "Leider kein Held", die sich jeder Fan dieses Genres, aber vor allem jeder, der Fantasy für Fortgeschrittene sucht einmal anschauen sollte.

Was das Schreiben und "Homunkulus" betrifft, so sind seit meinem letzten Post ein paar Leute auf der Strecke geblieben und ein Reihe von Szenen wurde geschrieben. 
Was bleibt zu tun? 
Der letzte Abend und die letzte Nacht der Geschichte sind noch zu erzählen. Ich kann versprechen, es wird eine lange Nacht werden, und es bleibt abzuwarten, wer sie überleben wird. 

Mein Roman "Hyperdrive – Mantikor erhebt sich" ist inzwischen über ein Monat erhältlich, doch erst jetzt erscheint die erste Rezension dazu. Anscheinend hatten die Rezensenten sich schon auf die einzelnen Episoden gestürzt. Ich freue mich umso mehr, dass es eine 5-Sterne-Rezension ist und dass dieser Leser so viel aus meinem Buch hat herausholen können. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass das, was man in ein Buch hineinlegt auch entdeckt und genossen wird. 
Auf LovelyBooks läuft gerade eine Leserunde zu dem Roman, bei der die ersten Teilnehmer allmählich über das erste Drittel hinauskommen. 

"Hyperdrive – Mantikor erhebt sich" ist auch in der Zwischenzeit auf ein paarmal in den Charts aufgetaucht.
Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei all meinen Lesern bedanken.

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