26. März 2013

"Welt des Ninragon", die Zweite, Dienstag



Heute machen wir einen Zeitsprung von 300 Jahren.
Wie sich die Anwendung der Magie in diesen 300 Jahren nach dem Ende von Ninragon weiterentwickelt hat, kann man im heutigen kurzen Ausschnitt lesen.
Hier gehen wir:

Er war ein Kadermagier gewesen. In den Kyprophraigenkriegen.
Sie hatten ihn in den Mykaivor-Kessel geschickt, seinen Familiar aufgerüstet auf den letzten Stand, seinen Kodex bestückt mit den höchstentwickelten Hexagonal-Bannen, die es zu dieser Zeit gab. Er war hochmotiviert und voller Patriotismus hineingegangen, wie all die anderen gut ausgebildeten kleinen Jungs mit ihm. Er war dann im Dreck und im Sphärenfeuer verzweifelt und dabei ein bisschen verrückt geworden. Wie all die anderen.
Er hatte das Pech, mit seinem Kader in eines der schlimmsten Gefechte dieses Krieges zu geraten. Fast alle seiner Einheit waren dabei draufgegangen. Fast wäre auch er mit ihnen verreckt. Die gegnerischen Kader waren zu stark, ihre Banne brannten ohne Rücksicht auf irgendeine Ableitung der Sekundär- und Tertiäreffekte einfach alles weg. Die Äthersphären waren davon verseucht und die noch offenen Ätherstrata, in die sie sich dabei hinauswagen mussten, wurden sumpfig und instabil und wimmelten von Werlichtern und Nukhrand-Nau‘-Zeichen. Er war verzweifelt gewesen, am Ende, kurz davor, von den feindlichen Magiern niedergemäht zu werden. 
So hatte die sich durchkämpfende Truppe, die Verstärkung durch Kader aus Karnatheser-, Hirion- und Senphoren-Magiern brachte, ihn angetroffen, von Feinden umringt, waidwund und bereit jede verzweifelte, verrückte sich ihm bietende Möglichkeit zu ergreifen. Und sie hatten ihn in diesem Moment, in diesem extremen Zustand etwas tun sehen, was sie nicht sofort begriffen hatten. Weil es unmöglich war.

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