30. März 2013

„Welt des Ninragon“, die Sechste, Samstag


Wieder ein Textausschnit, der relativ zeitnah an der Ninragon Trilogie liegt. Diese Szene spielt fünf Jahre nach dem Ende des dritten Bandes "Ninragon 3: Der Fall der Feste".
Hier gehen wir:

Ein Schlag ging durch das Gemäuer. 
Danak spürte den Boden unter ihren Füßen schwanken. Ein Donnern wie der Schlag einer gigantischen Pauke.
Einer der Pfeiler vor ihr barst und brach in einer Lawine aus Ziegeln in sich zusammen. Khrival hielt sie, fast wäre sie gestürzt. Steinbrocken und Schutt rieselten von der Decke auf sie herab. Schleier von Staub verdeckten die Sicht.
Dann ein weiterer Schlag, diesmal schwächer. Als knirsche eine Ramme durch Mauerwerk. Hinter den Staubschleiern brach etwas polternd und grollend zusammen, etwas anderes, eine wuchtige Gestalt, durch den Trümmerdunst nur in schemenhafter Andeutung zu erkennen, kam näher. 
Ein knapper Blick umher. Histan war ebenfalls heran, mit ihm ein weiterer aus der Milizgarde; sie beide, genau wie Khrival starrten auf das, was sich ihnen da durch Wolken von Staub und Schutt näherte.
„Was zur Hölle …?“, hörte sie Khrival keuchen.
Aus Nebel und Schatten erhob sich eine mächtige, ungeschlachte Gestalt. 

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