25. Dezember 2013

Frohe Weihnachten!



Ich wünsche den Lesern meines Blogs und meiner Bücher eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

2014 wird großartig!

Auf viele neue Geschichten in der Welt des NINRAGON.

Vielen Dank, dass ihr mich bisher auf meiner Reise begleitet und unterstützt habt. Ein Geschichte entsteht zwischen Autor und Leser. Ohne seine Leser, wäre ein Autor nur ein einsamer Schreiberling.


Vielen Dank euch allen!

24. Dezember 2013

SONDERPREIS – NUR 99 CENT

Mein neuer Roman „Homunkulus“ ist ab heute bis zum 27.12.2013 für 0,99 € erhältlich.
Danach bekommt man ihn zum regulären Preis von 4,99 €.
Krimi trifft Fantasy in diesem Einzelband aus der Welt der Ninragon-Trilogie. Ein idealer Anfang für Neueinsteiger.



Danak ist eine starke Frau, die sich in einer Männerdomäne durchsetzt. Sie versucht, im falschen System weiterhin das Richtige zu tun und gerät dadurch rasch in Konflikte, sowohl mit den Autoritäten als auch mit ihrem eigenen Gewissen.

Krimi trifft Fantasy in diesem Einzelband aus der Welt der Ninragon-Trilogie. Ein idealer Anfang für Neueinsteiger.

Danak ist Milizionärin. Um die Straßen von Rhun für die Bürger sicher zu halten, geht sie wenn nötig mit harter Hand vor.
Aber die Zeiten haben sich geändert.
Rhun ist eine besetzte Stadt. 
Während die nichtmenschlichen Eroberer von Rhun in ihren Kastellen Ränke schmieden, gefährliche Kreaturen in der Stadt umgehen und eine tödliche Droge unter der Bevölkerung wütet, versucht Danak ihrem Auftrag treu zu bleiben. Doch bald weiß sie nicht länger, auf welcher Seite sie eigentlich steht.

Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer vergessen wir allzu leicht, dass unsere Gegenwart wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen.

„Ninragon“ von Horus W. Odenthal wurde zweifach für den Deutschen Phantastik Preis 2013 nomminiert, in den Sparten „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“.

21. Dezember 2013

HOMUNKULUS ist da!


Am 24.12.2013 geht mein neuer Roman „HOMUNKULUS“ offiziell mit einem Sonderpreis an den Start. Bis zum 27.12.2013 kann man ihn für 0,99 € bei Amazon herunterladen. Danach wird er 4,99 € kosten.
Es ist kein Geheimnis, dass auch Autoren Geld brauchen, um leben und arbeiten zu können. Die kreative Maschinerie muss in Gang gehalten werden, damit die Leser weiterhin mit guten Geschichten unterhalten werden können.
Auch in dieser Hinsicht wäre ein Autor wenig ohne die Unterstützung seiner Leser.
Daher wird „Homunkulus“ schon ab 21.12. in einer Pre-Launch-Phase erhältlich sein, allerdings zum regulären Preis von 4,99 €. Die Leser erhalten die Gelegenheit, sich schon an diesen Tagen den Roman zu holen und damit den Autor zu unterstützen, seine Arbeit zu honorieren, sich zu bedanken und es ihm zu erleichtern, auch 2014 möglichst viele neue Geschichten zu schreiben und zu veröffentlichen.
Für 2014 ist einiges geplant, so zum Beispiel eine neue NINRAGON-Serie im Genre der Urban Fantasy, die den Leser jeden Monat mit einer neuen Geschichte unterhalten soll.
Und was sonst noch?
Lasst euch überraschen.


HOMUNKULUS kaufen: http://amzn.to/1c96chh

10. Dezember 2013

Wachowskis Ascending?


Ich bin ein großer Fan von gut gemachten Science-Fiction-Filmen, und so bekam ich, als ich heute Morgen den Trailer zum folgenden Film sah, ganz schweißnasse Händchen.
Es sieht so aus, als stände uns wieder ein großer Film der Wachowski-Brüder ins Haus.
Ich kann es kaum erwarten, "Jupiter Ascending" zu sehen.
In der Zwischenzeit werde ich mir noch ein paar Mal diesen Trailer anschauen, den ich euch auch nicht vorenthalten will.
Viel Spaß!

Trailer zu JUPITER ASCENDING

5. Dezember 2013

Amazing. Lässt meine Spinnensinne klingeln.

Wow, ich fand der ersten „Amazing Spiderman“ völlig genial. Nicht nur ein Superhelden-Film sondern eine tolle Story, Punkt. Mit überzeugenden Charakteren. Er nahm sich wunderbar Zeit, die Geschichte aufzubauen. Mir – haltet mich für einen Frevler – hat er besser gefallen als die Raimi-Filme, die ich irgendwie enttäuschend fand. So wie den ersten Batman von Tim Burton. War … ooookay, aber man hatte das Gefühl, da geht noch was.
War in beiden Fällen richtig.

Hier ist also der erste offizielle Trailer zu „Amazing Spiderman 2“.


2. Dezember 2013

Advent, Advent …



Der Text ist heute ins Korrektorat gegangen, das Cover ist in Arbeit: Wenn jetzt nichts mehr dazwischenkommt, steht für meinen neuen Roman Homunkulus einem Erscheinungstermin zu Weihnachten nicht mehr im Wege.
So ist die Welt doch einmal wieder in Ordnung:
1.) Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, was Arndt Drechsler mir da als Cover malt. Wir haben zwar schon über ein Layout, Motiv usw. gesprochen, aber dann das fertige Cover zu sehen, ist doch noch etwas anderes. Diesmal ist das etwas ganz neues, da ich bisher immer die Motive selber ausgesucht habe, die Martin Schlierkamp danach mit bewährter Hand auf seine höchst eigene Art bearbeitet hat. Doch diesmal weiß ich nicht, was mich erwartet. Was ich auf jeden Fall weiß – da ich die früheren Arbeiten von Arndt kenne –, ist, dass ich bestimmt nicht enttäuscht sein werde.
2.) Einmal wieder ist ein Projekt abgeschlossen, das vor langer Zeit als Ideennukleus in meinem Hirn sein Leben begann. Mein gnadenloser Lektor – den wir deshalb auch Django nennen – ist zufrieden. Darum bin ich es auch. Er ist die harte Stimme meines schlechten Gewissens, das ich ansonsten gerne mit irgendwelchen Begründungen in die Versenkung schicke. Und er entdeckt Sachen, für die ich mit der Nase zu nahe an der Sache bin.
3.) Die Fans von NINRAGON bekommen ihr Weihnachtsgeschenk. Mit der NINRAGON-Trilogie war zwar die Geschichte Aurics des Schwarzen abgeschlossen, aber für die Entwicklung der Welt, in der er lebte, waren einige Fragen offengeblieben. Einige davon werden jetzt in HOMUNKULUS beantwortet. Der neue Roman zeigt die Welt von NINRAGON ungefähr vier Jahre nachdem die Trilogie endetet.

Was ist sonst noch in letzter Zeit passiert?

Ich war auf der BuCon in Dreieich, habe dort zwar nicht den DPP gewonnen, dafür aber eine Lesung gehalten, dei mir sehr viel Spaß gemacht hat und auch beim Publikum sehr gut angekommen ist. Der Komplimente, die ich dafür zu hören bekam, haben mich ganz rot werden lassen (vielleicht tat das gute Bier an diesem Abend das seine zu meinem durchbluteten Teint hinzu). Es hat mich sehr gefreut, das mein Lesungskonzept aufgegangen ist, mich in manche Szenen ohne Netz und doppelten Boden hineinzustürzen und gelegentliche Songfragente einfließen zu lassen. Die von mir gesungenen Musikthemen fanden Gnade vor den Zuhörern; de alte Rockröhre ist also noch nicht eingerostet.
Mehr hierzu später.

Dann habe ich auch einmal wieder die Zeichenstifte zur Hand genommen. Für die großartigen Krimiserie „Die Erben des Deserteurs“ meiner lieben Kollegin (begabt klänge im Fall von so viel Erzähltalent herablassend, also habe ich es mir verkniffen) habe ich eine Illustration gemacht, die sie prompt in die neue Printversion des ersten Bandes genommen hat. 
Die „Pilot-Geschichte“, also die Story, die alles in Gang setzt, „Am anderen Ende der Hoffnung“ solltet ihr unbedingt lesen:

Der Held, der zum Deserteur wurde
Der Deserteur, der zum Mörder wurde
Der Mörder, der zum Helden wurde
Alexej, ein Deserteur der russischen „Schnellen Spezialeingreiftruppe“, verschleppt einen unbedeutenden Abteilungsleiter, der sich nicht erklären kann, warum dieser Fremde Rache an ihm nehmen will. Während das Entführungsopfer alle Hoffnungen auf Rettung aufgibt, wird eine Gruppe Geocacher nichts ahnend ein wichtiger Teil von Alexejs Vergeltungsplan. Ein spannender und emotional dichter Kurzkrimi, erzählt aus der Sicht von Alexej Grigorjewitsch, den ein Familiendrama aus der Bahn geworfen hat. „Am falschen Ende der Hoffnung“ ist der Auftakt zu einer Krimiserie rund um den heimwehkranken Russen, der damit zurechtkommen muss, nun auf der anderen Seite des Gesetzes zu stehen.

 Genau wie ihren tollen phantastischen Roman „Rattenauge“:

In einem schneelosen Winter, der kein Ende nehmen will, dessen Tage nicht länger und Nächte nicht kürzer werden, sondern zu einem einzigen Grau verschmelzen, verwischen sich manchmal auch andere Grenzen. Patrik lebt in einer verlassenen Fabrik, zusammen mit 9 Kindern. Sie tauchten eines Tages, als er glaubte im Sterben zu liegen, bei ihm auf und blieben. Woher sie kamen, weiß er nicht, sie beantworten nie Fragen. Die 9 Kinder und eine verrückte Obdachlose versorgen den im Rollstuhl sitzenden Mann, bis das geschieht, was Patrik immer befürchtete: Eines der Kinder verschwindet. Die restlichen Mädchen, sich so ähnlich wie Spiegelbilder, versuchen es zu verheimlichen. Viktor Winter, ein renommierter Wissenschaftler, findet eines Morgens eine Kinderleiche in seinem Büro. Sie erinnert ihn mit Erschrecken daran, dass es einmal 9 Mädchen gab, die ihm ihre Existenz … und ihren Tod zu verdanken hatten. Ein Schatten erwacht. Er ist eine Gestalt des kollektiven Unterbewusstseins, er ist der Rattenfänger, der Wanderer, der Schwarze Mann und er ist auf der Suche nach den Kindern. Wie bei einem fehlerhaftem Programm, dass seinen Zweck schon lange verloren hat, “programmiert” sich die Wirklichkeit in der Nähe des Schattens um. Die Grenzen zwischen “Real” und “Märchen” werden neu gezogen.

Das neue Buch ist geschrieben, weitere sind in Planung. Ich glaube, ich werde in nächster Zeit mal wieder öfter auf „The Range“ vorbeischauen.

Weihnachten kann kommen.

18. November 2013

Lesung aus "Ninragon"

Eine kurze Ankündigung, da ich momentan tief in der Arbeit zur Fertigstellung meines neuen Romans „Homunkulus“ stecke.

Am Sonntag den 24. November 2013 lese ich auf der Abschlussveranstaltung der Ersten Eifeler Buchmesse im im Naturzentrum Eifel in Nettersheim aus meiner Roman-Trilogie "Ninragon". Könnte sein, dass ich auch den einen oder andere Songfetzen zu Themen des Buches singen werde. Es würde mich freuen, wenn Besucher und Zuhörer zahlreich erscheinen würden.
Wer sich also in die Tiefen der wilden Eifel traut und sich in der Nähe befindet, ist herzlich eingeladen.

Leider hatte mich eine üble Erkältung für Wochen mattgesetzt, so dass ich leider hier nicht mehr viel berichten konnte. Sobald ich aus meinen Aufholarbeiten wieder heraus bin, werdet ihr hier auch wieder mehr über neueste Pläne, was in der Zwischenzeit geschah und mein Leben als Autor erfahren.
Es gibt einiges zu berichten. U.a. fand in der Zwischenzeit meine erste Lesung auf der BuCon statt. Es war daher meine erste, da sich in meinem vorherigen Betätigungsfeld als Comic-Erzähler Lesungen nur schwer realisieren lassen.
Daher habe ich mich besonders darüber gefreut, dass sie beim Publikum so gut ankam.
Bald mehr.

Howdy!

See you on the Range.

2. August 2013

FAZ testet "Ninragon"


Die FAZ bietet einen Stiltest an. Aus Spaß habe ich ihn mal mit dem ersten Kapitel von „Ninragon“ ausprobiert. Von dem eine Gruppe von Leuten behauptet, es wäre etwas schwierig zu lesen. 
Die FAZ hat also analysiert und mir attestiert, das erste Kapitel sei wie von Georg Trakl geschrieben. Aha. Naja.
Also kommt Leute: Georg Trakl! Nun stellt euch mal nicht so an. Aber mal ehrlich. Georg Trakl ist doch easy. Kein Dostojewki, kein Heinrich Kleist mit seinen komplexen Satzkompositionen, kein Thomas Mann.
„Inmitten des schweigsamen Teiches ragt das Schloß zu den Wolken empor mit spitzen, zerschlissenen Türmen und Dächern. Unkraut wuchert über die schwarzen, geborstenen Mauern, und an den runden, blinden Fenstern prallt das Sonnenlicht ab. In den düsteren, dunklen Höfen fliegen Tauben umher und suchen sich in den Ritzen des Gemäuers ein Versteck.“
Irgendwie passt’s. Und wenn’s die FAZ sagt …


28. Juli 2013

Danksagung


Heute möchte ich mich noch einmal bei allen Partnern meiner Blogtour bedanken. Ihr wart großartig. Ihr habt mich mit intelligenten Fragen gelöchert, dass es jedem Schweizer Käse ein Vergnügen gewesen wäre. Im Ernst, es war anstrengend, eine so lange Blogotur durchzuziehen, aber es war mir auch ein großes Vergnügen. Und dazu habt ihr ganz groß beigetragen!!!!!!!!!
Mein großer Dank geht raus an
Uwe Taechl, Natalie Burger, Irma Biebl, Gabi Haberl, Anja Gollasch, Ira Krissel, Susanne Kasper, den Geistern Christine Elinor und Jenny Waschküche, Marny Leifers, Deutschliterat und Adrian Maleska.
Alle Blogtourstationen gibt es noch einmal hier zu lesen: http://horus-w-odenthal.blogspot.de/2013/07/update-zur-blogtour.html
Und heute ist der letzte Tag zum Abstimmen.
Wenn ihr „Ninragon“ als Indie-Titel unterstützen wollt, bitte stimmt beim Deutschen Phantastik Preis in den Kategorien „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“ ab. Zur Abstimmung geht es hier: http://dontapir.de/dpp/





27. Juli 2013

You've got to fight … for your right … to paaaaaartey!


Vielen Dank an alle, die mich bisher auf meinem Weg unterstützt haben. Ihr seid klasse!
Ich hab die Blogtour gemacht, auf die schmutzigste aller alte Arten. Gewandet in den Harnisch der Standhaftigkeit und eines Kettenhemds gewebter Worte, gewappnet mit dem Stahl … äh, einer großen Klappe. Wo wart ihr?
Noch gibt's eine Chance, alle Tourstops noch einmal durchzulesen. Holt euch die ganze Packung! Hier gibt's alle Links. 
http://www.fantasybuch.de/artikel/horus-w-odenthals-ninragon-blogtour.html?newsid=466
Ich will eure Stimmen hören! ICH WILL EURE STIMMEN HÖREN!!!
Am Ende der Tage werden alle gezählt!!! Wo wart ihr? (Und die Antwort "Unter einer warmen Dusche." will niemand, NIEMAND hören.) Damn! 
Hier geht's zur Abstimmung:
http://dontapir.de/dpp/

21. Juli 2013

Meine Blogtour geht zu Ende


Die Blogtour zu Ninragon hält heute ein Resümee auf fantasybuch.de.
„Ninragon“, meine Fantasy-Trilogie, ist nominiert für den Deutschen Phantastik Preis. Das ist einerseits für mich ein großer Erfolg und eine Bestätigung meines Schreibens, zum anderen ist es aber auch ein Zeichen, dass etwas im Buchmarkt in Bewegung gerät.
Bisher waren unter den Nominierten und Preisträgern nämlich immer nur Autoren vertreten, hinter denen ein Verlag stand, und oft waren es die großen Verlagsnamen, die auch den Preis abgeräumt haben. Die üblichen Verdächtigen eben.
Doch diesmal ist mit „Ninragon“ ein Buch darunter, das vom Autor selbst verlegt, beworben und vertrieben wird. Ohne einen Verlag im Rücken. Als freier, selbstbestimmter Autor. Ohne eine große Maschinerie, die Marketing und ähnliche Dinge für den Autoren übernimmt.
Seit einiger Zeit ist das möglich. Im SelfPublishing haben sich neue Wege eröffnet. So finden Bücher zum Leser, die für die Verlagsprogramme und ihre Projektion, was Trends ausmachen, vielleicht nicht stromlinienförmig genug, zu anspruchsvoll, zu sperrig sind, die sich vielleicht nicht genau in eine bereits erfolgreiche Schublade stecken lassen, für die man etwas Mut brauchte.
Diese neue Welle bietet eine wertvolle Ergänzung für die Leser zum Spektrum dessen, was die Großverlage auf die Büchertische werfen. Von den Medien wurden diese Bücher freier, selbstbestimmter Autoren bisher größtenteils ignoriert. Sie steckten noch viel zu sehr im alten Vorurteil von den „Eitelkeitsbüchern“ und haben die Demokratisierung des Buchmarktes und die Chance die darin steckt bisher übersehen. Sicher, durch diese neuen Möglichkeiten, kann jeder unkontrolliert seine Ergüsse veröffentlichen, und es entsteht dadurch auch eine Schwemme von nicht öffentlichkeits-tauglichem Zeug.
Daher hat sich auch Qindie formiert um für diese neue Welle ein Qualitätsportal zu sein, analog zu den alten Verlagen, bei denen nicht nur Qualität entscheidend war, sondern auch viele strategische Faktoren.
Daher ist die Nominierung von „Ninragon“ ein Zeichen zum Feiern für alle freien, selbstbestimmten Autoren.
Alle, die noch nicht abgestimmt haben, bitte ich natürlich an dieser Stelle, sich die Minute Zeit zu nehmen und auf die Seite der Hauptrunde zu gehen. „Ninragon“ ist nominiert in den Kategorien „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“.
Zur Abstimmung geht es hier: http://dontapir.de/dpp/
Die Preisverleihung ist traditionsgemäß auf dem BuCon in Dreieich, am Samstag den 12.10. parallel zu Frankfurter Buchmesse. Ich werde auf jeden Fall da sein und habe mich auch schon um einen Programmplatz für eine Lesung beworben. Wer mich also einmal persönlich kennenlernen und mich aus meinen Büchern lesen hören will, kann das (hoffentlich) auf dem BuCon tun.
Ich freue mich auf euch!

18. Juli 2013

Wenn man Figuren ans Mikrophon lässt

Heute ist mir als Autor auf meiner Blogtour einmal der Mund verboten. Stattdessen beantworten zwei meiner Figuren eine Reihe von Fragen auf Ghostreader. Auric der Schwarze und Jag "Dein-Scheiß-Tod" Varndreit reden da locker vor sich hin, was ihnen gerade so einfällt. 
Seriös finde ich das zwar nicht, aber was will man machen. Einige Leute fanden das bisher auch schon sehr witzig … aber über Humor kann man streiten.
Ihr könnt es euch ja mal reinziehen. Wenn ihr unbedingt wollt.

Außerdem möchte ich eine weiter Station meiner Blogtour ankündigen. Am Sonntag macht "Ninragon" einen abschließenden Stopp auf fantasybuch.de.
Es gibt dort einen Rückblick und eine Zusammenfassung der Blogtour und einen Ausblick auf weitere Geschichten aus der Welt von "Ninragon".

Eure Stimme ist weiterhin gefragt für Ninragon. Nominiert beim DPP in den Kategorien "Bestes deutschsprachiges Romandebüt" und "Beste Serie". Helft mir, nicht nur diesen Preis zu gewinnen sondern damit auch ein starkes Zeichen für freie, selbstbestimmte Autoren und eine größere Mannigfaltigkeit und Bandbreite auf dem Buchmarkt zu setzen. Für Kreativität und Leselust jenseits von propagierten Trends und Marktmacht, die Büchertische mit einem immer schmaleren "Spitzenangebot" bestücken will.
Nehmt euch dafür die Zeit. 


Zur Abstimmung geht es hier: http://dontapir.de/dpp/

16. Juli 2013

Update zur Blogtour


Bei meiner Blogtour anlässlich der zweifachen Nominierung von "Ninragon" zum Deutschen Phantastik Preis haben sich ein paar kleine Änderungen ergeben.
Deswegen stelle ich hier noch einmal den aktuellen Plan ein, für alle die vergangene Stationen nachlesen wollen und für die, welche die kommenden Stationen wissen wollen.

8. Juli – TVSC-s kleine Welt, Uwe Taechl: Grundsätzliche Infos (Worum geht es, Vorstellung des Autors, Leseprobe, DPP, Trailer)
9. Juli – mem-o-ries: Interview, 10 Fragen
10. Juli – Leona Watts: Entstehungsgeschichte
11. Juli – scriba: Über das Schreiben
12. Juli – Blücher: Interview
14. Juli – Merlins Bücherkiste: die Personen von Ninragon
15. Juli – Ira Krissel: Themen, die in der Geschichte eine Rolle spielen
17. Juli – Literaturschock: Interview
18. Juli – Ghostreaders: Figuren-Interview mit Auric und Jag
19. Juli – Fantastische Bücherwelt: typische Fantasy-Themen in „Ninragon“
20. Juli – Literatur-Diskussion: Was unterscheidet das Setting von Phantastik von „nicht-phantastischer“ Literatur? Brauchen die verschiedenen Genres unterschiedliche Welten? Kosmologien, der Reiz der großen Gesamtwelt
21. Juli – fantasybuch.de: Abschluss der Blogtour, Ausblick

Es könnte sein, dass sich noch die eine oder andere zusätzliche Station ergibt. Ich werde euch dann informieren.
Bisher hat mir die Blogtour sehr viel Spaß gemacht und ist auch gut bei den Lesern angekommen.

Noch einmal meine Bitte an euch:
Nehmt euch die Minute Zeit und stimmt für „Ninragon“ in den Kategorien "Bestes deutschsprachiges Romandebüt" und "Beste Serie" ab.

Das könnt ihr hier tun:
oder direkt hier:

Ich stehe gegen starke Autoren und starke Konkurrenz u. a. aus dem mächtigen Random House. Eure Stimme trägt dazu bei ein Zeichen zu setzen für freie, selbstbestimmte Autoren.

Jede Stimme zählt!
Macht mit! 
Erzählt euren Freunden und Bekannten davon und bittet auch sie abzustimmen.

Vielen Dank an alle, die mich bisher auf meinem Weg unterstützt haben. Ihr seid klasse!

13. Juli 2013

Blogtour, erste Woche


Seit Montag läuft sie nun die Blogtour anlässlich der zweifachen Nominierung von „Ninragon zum Deutschen Phantastik Preis in den Kategorien „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“ und jetzt am Wochenende ist ein Zeit ein kleines Resümee zu ziehen. 
Bisher hat mir das Ganze viel Spaß gemacht. Meine Bloggerpartner waren alle hervorragend, freundlich und hilfsbereit, es hat Spaß gemacht, mich von ihnen mit Fragen löchern zu lassen, und es hat mir jeden Tag ein besonderes Vergnügen bereitet zu sehen, wie schön sie ihre Beiträge aufbereitet und gestaltet haben. 
Mein Dank geht an dieser Stelle an alle, die mitgemacht haben.

Denjengen, die alles noch einmal nachlesen wollen oder jetzt erst dazukommen, stelle ich hier noch einmal eine Liste der bisherigen Beiträge zusammen.

Den Anfang gemacht hat Uwe Taechl mit „TVSC-s kleine Welt“ und einer Vorstellung des Buches mit ein paar grundsätzlichen Informationen zu Werk, Autor usw.
Am Dienstag hat Natalie Burger von „mem-o-ries“ mir 10 Fragen gestellt.
Am Mittwoch befragte mich Leona Watts auf ihrem Blog zur Entstehungsgeschichte von „Ninragon“.
Am Donnerstag zog die Blogtour zu scriba, wo ich Irma Bieble auf ihre Fragen hin einiges über das Schrieben an sich erzähle.
Und gestern, am Freitag schließlich stellte mir Gabriele Haberl von „Blücher“ einige Fragen zu Auric dem Schwarzen, der Hauptfigur der Ninragon-Trilogie.

Morgen geht es dann weiter bei „Merlins Bücherkiste“, wo das Fraitagsthema ausgedehnt wird und es um die Personen in „Ninragon“ geht.

Ich bedanke mich bei allen Bloggern und allen Lesern und vor allem denen, die für „Ninragon“ bisher beim Deutschen Phantastik Preis abgestimmt haben.
Alle die dies noch nicht getan haben, möchte ich herzlich bitten, dies noch nachzuholen.
Nicht nur für mich sondern weil es es großes Zeichen für die Stärkung der Stellung freier, selbstbestimmter Autoren in Deutschland ist. 
Jede Stimme zählt.

Zur Abstimmung geht es hier: http://dontapir.de/dpp/

Die Gründe dazu und was das bedeutet könnt ihr auf meinen letzten Posts auf diesem Blog nachlesen. Geht zur Homepage oder wenn ihr dort schon seid, scrollt runter.

So, und jetzt freue ich mich auf Woche Zwei der Blogtour zu „Ninragon“.

5. Juli 2013

DPP und … Blogtour!!!


Seit meiner Nominierung zum Deutschen Phantastik Preis gleich in zwei Kategorien – „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“ – habe ich viel positiven Zuspruch bekommen. 
Ich war überrascht, wie viele die Relevanz der Tatsache erkannten, dass mein Roman „Ninragon“ es in die Hauptrunde geschafft hat. Als Buch eines Indies, einen unabhängigen, freien (und verlagsfreien) Autors, zudem noch als eBook. eBooks wurden in den Medien immer ignoriert oder zumindest vernachlässigt. Genauso ist es mit Indies, die von vielen Medienleuten noch immer unterschiedslos mit Hobby-Autoren und Eitelkeitsveröffentlichungen in einen Topf geschmissen werden und die vollkommen ignorieren, dass es auch hier Qualität und handwerkliche Professionalität gibt, die auch außerhalb der großen Kommerzverlage gedeiht.
Die Nominierung ist ein Zeichen dafür, dass auch freie, unabhängige Autoren, die ihr Schicksal nicht auf Gedeih und Verderb von der Gnade großer Verlagshäuser und Medienkonzerne abhängig machen wollen, wieder in der Öffentlichkeit wahrgenommen und anerkannt werden.
Das genau ist es, wofür wir uns bei Qindie einsetzen und wofür wir uns stark machen. Qualität und Independent. Eine Vielfalt an Büchern jenseits der Budgetmacht der Kommerzverlage und des schmalen Spektrums, das sie für die Öffentlichkeit als geeignet halten und das sie auf sie zuschneidern.
Daneben ist sie natürlich auch für mich persönlich als Autor ein großer Grund zur Freude und ein Zeichen der Anerkennung meiner Mühen. Viel Energie und Herzblut ist in die Roman-Trilogie Ninragon geflossen. Ich bedanke mich bei allen, die mich mit ihrer Stimme oder einfach als Leser unterstützt haben.
Die Krönung dessen und das stärkste Zeichen, dass der Wind sich zugunsten freier, selbstbestimmter Autoren dreht, ist natürlich der Preis selber. 
Dazu brauche ich euch, dazu brauche ich jede Stimme. 
Stimmt für „Ninragon“ in den beiden Kategorien „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“ und legt damit nicht nur eure Geschmacksentscheidung ab sondern unterstützt eine Vielfalt auf dem Büchermarkt sowie Kreativität und Phantasie und Hingabe an den Leser jenseits der budgetstarken Marktdominanz.

Jede Stimme zählt.

Zur Abstimmung geht es hier: http://dontapir.de/dpp/

Anlässlich der und in der Euphorie über meiner Nominierung habe ich eine Blogtour zu „Ninragon“ organisiert, in der ihr einiges – wahrhaft einiges, wenn ich mir die Themenliste anschaue – über und um das Werk erfahren könnt. 
Los geht es am Montag, den 8. Juli. Ich freue mich schon sehr darauf, und ich hoffe, ihr seid dabei.
Hier schon einmal die Termine und Stationen.

8. Juli – TVSC-s kleine Welt: Grundsätzliche Infos (Worum geht es, Vorstellung des Autors, Leseprobe, DPP)
9. Juli – mem-o-ries: Interview, 10 Fragen
10. Juli – Leona Watts: Entstehungsgeschichte
11. Juli – scriba: Über das Schreiben
12. Juli – Blücher: Interview
13. Juli – Anima Libri: Über die Welt, Handlungsorte
14. Juli – Merlins Bücherkiste: die Personen von Ninragon
15. Juli – Ira Krissel: Themen, die in der Geschichte eine Rolle spielen
16. Juli – Ghostreaders: Figuren-Interview
17. Juli – Literaturschock: Interview
18. Juli – Carmen Vicari: Weitere Pläne
19. Juli – Fantastische Bücherwelt: typische Fantasy-Themen in „Ninragon“
20. Juli – Literatur-Diskussion: Was unterscheidet das Setting von Phantastik von „nicht-phantastischer“ Literatur? Brauchen die verschiedenen Genres unterschiedliche Welten? Kosmologien, der Reiz der großen Gesamtwelt

Also, meine Damen und Herren, Jungs und Mädels, Dudes an Dudesses, schaut rein bei der Blogtour. Und vergesst nicht abzustimmen.

17. Juni 2013

„Ninragon“ für den Deutschen Phantastik Preis 2013 nominiert


Mann, was war das für eine Überraschung am Samstag Morgen!
Irgendeine Kommentar zum Deutschen Phantastik Preis auf Facebook. – Wie, ist die Vorrunde schon durch? Dann schaun wir mal, wer da nominiert wurde.
Ich brauchte meine erste Tasse Kaffee gar nicht zu trinken, um sofort schlagartig wach zu werden.
Mein Name, mein Roman. In gleich zwei Kategorien.
F***k! – Ich meine, F***k!!!!!!
Ist das jetzt echt? Oder schlafe ich noch?
Da haut es mir doch gleich den Hut mit der weiten Krempe weg.
Eben sehe ich hier auf der Range, der unendlichen Weite der Worte noch die Litotes-Herden von Horizont zu Horizont streifen und die mächtigen Anaphern grasen, und einen Moment später möchte ich glauben, die unbarmherzige Sonne, die uns alle antreibt, wie im Wahn Worte zu schreiben, habe des Guten zu viel getan und mir das Hirn aus der Schale geschmurgelt.
Nein, selbst nach mehrmaligen Abchecken, sich Kneifen und Selber-Ohrfeigen (danke für die Assistenz, werte Gattin, liebe Töchter, das war eigentlich eine rein rhetorische Aufforderung, es hätte eurer tatkräftigen Assistenz nicht bedurft, danke, danke!!!), stelle ich fest, es steht noch immer da:

Bestes deutschsprachiges Romadebüt: Horus W. Odenthal: Ninragon 1 - Die standhafte Feste (Horus W. Odenthal)

Beste Serie: Horus W. Odenthal: Ninragon (Horus W. Odenthal)

Das in Klammern soll übrigens der Verlag sein.
Und dieses kleine Detail macht eigentlich das so besonders Großartige an dieser Nominierung klar, das, was mich so diebisch freut.
Ich wurde hier als ein Indie nominiert. 
(Den Link zu meinen Gedanken, was ein Indie ist, findet ihr auf meinem letzten Blogpost „Die unendliche Weite der Selbstbestimmung“ – für den, der’s schon vergessen hat.)
Ich wurde nominiert als Autor, der sein Buch selber produziert und veröffentlicht hat. 
Als „Self-Publisher“ bin ich aufgestellt gegen Bücher aus den großen Verlagshäusern, Romane, die vom Marketing und Vertrieb auf die Büchertische der großen Ketten geschickt wurden und die Welle der Mega-Filmstarts zu nutzen, Serien, die es schon seit Jahrzehnten erfolgreich laufen und ihre enthusiastische Leserschaft haben.
Das freut mich besonders, weil es ein Zeichen dafür ist, dass sich der Wind dreht, dass Indies wahrgenommen werden, dass sich der Buchmarkt verändert – und nicht zuletzt, dass unsere Initiative Qindie genau das Richtige zur richtigen Zeit ist.
Wir wollen mit Qindie die Stellung und die Chancen des freien, selbstbestimmten Autors stärken.
Und diese Nominierung ist – auch ein wunderbarer Erfolg für mich aber vor allem – ein Zeichen, das in diese Richtung weist.
Ihr fragt, was ich mit dieses Jahr zum Geburtstag, zu Weihnachten, zu Nikolaus, von der Zahnfee und ähnlichen Institutionen wünsche? Hah! Drei mal dürft ihr raten!
Ein noch stärkeres Zeichen, das auf einen gefestigten Stand des freien, selbstbestimmten Autors hinweist.
Und natürlich einen Preis für meinen Roman. Ist doch klar!

Ihr könnt dem Weihnachtsmann, dem Christkind oder auch je nach Gestimmtheit Knecht Ruprecht dabei helfen.
Sie werden es kaum alleine schaffen.

Eure Hilfe ist gefragt!


Nehmt euch die Minute Zeit und stimmt für „Ninragon“ ab.

Das könnt ihr hier tun:
oder direkt hier:

Es wird hart. Ich stehe gegen starke Autoren und starke Konkurrenz u. a. aus dem mächtigen Random House.
Jede Stimme zählt!
Macht mit! 
Erzählt euren Freunden und Bekannten davon und bittet auch sie abzustimmen.
Also, meine Damen und Herren, Jungs und Mädels, Dudes und Dudesses:
Wir können es zusammen schaffen!
Für Q und die Sechzehnte!

Zuletzt möchte ich mich für ein großartiges Jahr bedanken. Es war mir eine Freude, meine Bücher mit meinen Lesern zu teilen, euch auf dieser Seite ein wenig meine Gedanken zum Schreiben, zum Indietum, zu eBooks und dies und jenem auszubreiten. Wir ist passiert. Manche Zeiten waren wie Wirbelsturmsurfen.
Nicht zuletzt meinen tiefsten Dank, an die beiden die mir beim Erstellen meiner Bücher und darüber hinaus unschätzbare Hilfe geleistet haben, bei den Covern, beim Lektorat, bei vielem mehr.
Mein Dank geht an Martin Schlierkamp und Django.
Und noch einmal an alle bei Qindie. Ihr seid großartig, ihr sein großmütig, ihr seid mir wie eine große Familie.
Ich bin stolz, mich im Kreis von solchen hochkarätigen, wunderbaren, starken Autoren zu finden. Tolle Menschen finden sich da allemal.
Q. My tribe. Proud as hell.

12. Juni 2013

Die unendliche Weite der Selbstbestimmung

Design von Jacqueline Spieweg

So, auch anderswo lässt sich ausgezeichnet in die Weite denken. Wie schon in meinem letzten Post angekündigt, erscheint meines neueste Sinniererei nicht an dieser Stelle sondern auf der Q-Page.

"Was ist ein Indie?" frage ich in der Mittwochs-Kolumne.

Am selben Strang zieht auch meine werte Autorenkollegin und Mit-Qindie Kay Noa auf ihrem Blog. Unter dem Titel "Independent" mach sie sich ihre eigenen Gedanken zum gleichen Thema. Sie ist die Autorin der Fantasy-Serie "Leider kein Held", die sich jeder Fan dieses Genres, aber vor allem jeder, der Fantasy für Fortgeschrittene sucht einmal anschauen sollte.

Was das Schreiben und "Homunkulus" betrifft, so sind seit meinem letzten Post ein paar Leute auf der Strecke geblieben und ein Reihe von Szenen wurde geschrieben. 
Was bleibt zu tun? 
Der letzte Abend und die letzte Nacht der Geschichte sind noch zu erzählen. Ich kann versprechen, es wird eine lange Nacht werden, und es bleibt abzuwarten, wer sie überleben wird. 

Mein Roman "Hyperdrive – Mantikor erhebt sich" ist inzwischen über ein Monat erhältlich, doch erst jetzt erscheint die erste Rezension dazu. Anscheinend hatten die Rezensenten sich schon auf die einzelnen Episoden gestürzt. Ich freue mich umso mehr, dass es eine 5-Sterne-Rezension ist und dass dieser Leser so viel aus meinem Buch hat herausholen können. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass das, was man in ein Buch hineinlegt auch entdeckt und genossen wird. 
Auf LovelyBooks läuft gerade eine Leserunde zu dem Roman, bei der die ersten Teilnehmer allmählich über das erste Drittel hinauskommen. 

"Hyperdrive – Mantikor erhebt sich" ist auch in der Zwischenzeit auf ein paarmal in den Charts aufgetaucht.
Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei all meinen Lesern bedanken.

21. Mai 2013

Qeen of Heaven, Qeen of May

Der Mai vergeht, und vieles ist passiert.
Qindie ist an den Start gegangen. Mit fulminantem Erfolg, der uns alle, die wir daran beteiligt sind, auf die Überholspur zwingt. Und der zu Veränderungen führt.
Bei "Homunkulus" fange ich morgen die erste große Action-Schlüsselszene an, das heißt ich bewege mich rasant durch die zweite Hälfte. Das heißt, trotz "Basisarbeit" bei Qindie kehrt wieder Arbeitsdisziplin ein. (*irres Lachen* als hätte es davor keine Arbeit gegeben, mehr als genug, und Adrenalin mehr als genug, das ist die heiße Zeit des Wirbelsturmsurfens, der taumelnde, rasende Schlund des Interregnums … aber ich schweife ab, beziehungsweise bin aus dieser Realität in eine meiner Geschichten abgetaucht)
Auch auf diesem Blog wird es Veränderungen geben.
Wer meine kleinen Ausführungen über das Schreiben und das Schreibleben geschätzt hat – ja, da hinten auch mal alle die Hände hochheben, ah ja, ich zähle … öhm … zwei –, der wir sie auch in Zukunft finden. Nur nicht mehr hier. Sondern bei Qindie. 
Die Links dazu, wo genau sie erscheinen, werde ich allerdings auf dieser Seite posten.
Die gibt es hier also in Zukunft, ferner kurze Posts über Schreibfortschritte, Pläne, Projekte, Veröffentlichungen, Interviews, der ganze Kram, der eben zu eine Logbuch, einem WeBlog passt.
Die unendliche Weite der Worte bleibt weiterhin unerforschlich und ein Geheimnis. Vielleicht wird man hier auch das eine oder andere Interview mit großartigen Autoren finden, die ich über Qindie kennengelernt habe. Sie haben bestimmt alle viele interessante Sachen zu erzählen, wenn nicht alle ihre Worte in ihre Bücher geflossen sind.
Oder vielleicht die eine oder andere Zeichnung. Denn auch von ihnen kann der eine oder andere einen Stift halten und damit aufregende Dinge anrichten. Zum Beispiel Ratten. Wie man allerdings Ratten anrichtet, ist mir bisher ein … Geheimnis.
Und da wären wir wieder bei dem Wort, das für mich den Kern aller Kunst darstellt. Im englischen sprechen manche Autoren von "weirdness" aber das offene deutsche Wort "Geheimnis" gefällt mir persönlich besser.
In diesem Sinne, See you on the Range!

1. Mai 2013

Pünktlich zum Q-Day: "Hyperdrive – Mantikor erhebt sich"



Heute ist nicht nur der 1. Mai, Q-Day, Beginn des Wonnemonats und der Blütezeit, heute erscheint auch mein Buch "Hyperdrive – Mantikor erhebt sich". 
Zunächst als eBook bei Amazon.
In diesem eBook sind alle sechs Bücher des Roman-Serials "Hyperdrive" enthalten. Komplett überarbeitet und mit zusätzlichem Material. Es enthält eine Karte, den Anhang „Die Geschichte der Panhumanas“, einen Glossar und eine Covergalerie aller Episoden.

Zum Buch:
Die Menschheit hat sich im All ausgebreitet und ist in eine heterogene Vielfalt unterschiedlicher Staaten und Machtblöcke zerfallen. „Hyperdrive“ erzählt die Geschichte einer Reihe von Menschen, deren Schicksale sich im Angesicht des bevorstehenden Krieges miteinander verknüpfen.


Sam B. bezeichnet sich selber als „Krisenmanagerin mit robuster Kompetenz“. 
Als sie einen neuen Auftrag annimmt, weiß sie nicht, worauf sie sich einlässt. 
Der Mann, den sie aus feindlicher Gefangenschaft befreien und rekrutieren soll, ist ein berüchtigter Aufrührer mit charismatischer Persönlichkeit. Er ist eine lebende Zeitbombe, die leider genau in dem Moment zu explodieren droht, wo sie in Sam B.s Leben tritt. 

Eine Mischung aus Abenteuer, Polit-Thriller und hard-boiled Space Opera.

Stimmen zu Horus W. Odenthal
„Der Mann hat’s drauf, mein Kompliment.“ Elsa Rieger auf eBook-Salon
„Der Autor ist sprachgewandt und so einfühlsam zugleich, dass man gern seiner Stimme, seiner großartigen Erzählung, lauschen will.“ MANIAX.cc

Zur Amazon Verkausseite und zum Blick ins Buch

Zur Qindie-Buchseite

Leseprobe Hyperdrive 1 „Sam B.“

Leseprobe Hyperdrive „Dugan“

Leseprobe Hyperdrive „Giébra“




Unseren Independence Day feiern wir nicht am 4. Juli. – Q-Day ist heute!



Q. My tribe. Proud as hell.

Das musste jetzt mal jemand machen: Qindie – geprüfte Qualität fürs E-Book


Zauberhafte Liebesromane, spannende Krimis oder knackige Erotik – das alles gibt es jetzt dank E-Books und Self-Publishing zum verdammt kleinen Preis!
Aber ist der Lesestoff auch gut? Hat er Sogwirkung? Und besitzt er neben dem Unterhaltungswert auch Klasse und Stil?
 Jeder, der schreiben kann, kann heute auch ein Buch herausgeben. Das könnte eine großartige Bereicherung der bisherigen Buchwelt sein: Self-Publishing umfasst die ganze Bandbreite vom veganen Kochbuch bis zum Erotikthriller. So entsteht eine Vielfalt, die sich nicht in ein enges Verlagskorsett zwängen muss.
 Die Deutschen sind nicht nur ein leselustiges, sondern auch ein schreiblustiges Volk. Die Fülle an Independent-Produktionen, die den Buchmarkt stürmen, macht es LeserInnen schwer, Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Oder besser gesagt: lesbare Bücher von unverdaulichem Mist.
„Wir sind keine Scharfrichter“, sagt die Autorin Susanne Gerdom, die Qindie ins Leben gerufen hat. „Aber wir wollen einen Mindeststandard an Qualität, für uns Autorinnen und Autoren und für die LeserInnen.“
 Qindie, so heißt das neue Qualitätssiegel, will in dem für die LeserInnen immer unübersichtlicher werdenden Markt einen Haltepunkt, eine Orientierungshilfe bieten.
 Leipzig-Award-Preisträgerin Nikola Hotel und E-Book-BestsellerautorInnen wie Katelyn Faith, Stefanie Maucher, Ruprecht Frieling, Birgit Kluger, Melanie Hinz, Inka Loreen Minden und andere renommierte Autorinnen und Autoren sind Qindies der ersten Stunde.
„Unser Angebot ist für LeserInnen und AutorInnen völlig kostenlos. Wir investieren unsere Zeit und unser Know-how in das Qindie-Siegel“, sagt Susanne Gerdom.
Eine schräge Geschichte, ein ungewöhnliches Buch oder einfach nur gute Unterhaltung: Anders als die Printverlage schielt Qindie nicht auf den nächsten Trend oder mögliche Verkaufszahlen, sondern nur auf die Lesbarkeit.
Damit aus einem Meer von Büchern ein Mehr an Büchern wird.
 Denn was für einen bekannten Discounter sein Grünzeug ist, sind für uns Bücher. Wir lieben Bücher!

Qindie, das Autorenkorrektiv

29. April 2013

Sign of the Times


Manchmal gibt es Zeiten, an denen man das Schreiben an einem Projekt unterbrechen muss. Weil es tatsächlich etwas Wichtigeres gibt. Weil es Arbeit zu erledigen gilt, die das Fundament für das Schreiben legt. Weichen stellt. Die Bedingungen für das Schreiben neu festlegt.
Mancher hat sich vielleicht gewundert, warum ich in letzter Zeit nichts mehr über den Schreibprozess gepostet habe.
Die Antwort ist, dass momentan eine solche Zeit gekommen ist.
Es ist eine aufregende, großartige Zeit. Und das, was ich momentan mache, bezeichne ich gerne als Wirbelsturmsurfen.
Dafür stelle ich die Arbeit des Schreibens gerne für einige Zeit zurück. Weil es für die Bedingungen des Schreibens wichtig ist.
Wer sich jetzt fragt, worüber ich eigentlich genau rede, der wird über einen der verschiedenen Faktoren einiges bald erfahren. Hier und anderswo.
Die Mayas sagen ein alter Zyklus habe geendet und ein neues Zeitalter habe begonnen.
Der Q-Day naht.
1. Mai 2013 ist Q-Day!

Außerdem erscheint an diesem Tag „Hyperdrive – Mantikor erhebt sich“, die Zusammenfassung der 1. Staffel des Roman-Serials „Hyperdrive“, 6 Bücher in einem eBook, komplett überarbeitet und mit zusätzlichem Material.

Rejoice! Raise your hearts and raise your spirits. Q-Day is coming!

24. April 2013

Tag des Bieres

Ein Nachtrag zum Tag des Bieres, 24.04.2013:



Gehört sicherlich zu den besten Bieren, die ich bisher trinken durfte. Umngeheuer starker, dunkler Malzgeschmack, starke Schokoladen-, Kakaonoten. Kräftiges, schweres Bier. Dunkel wie … äh … das Herz eines Highlanders.

Hat deine Mami dir nicht gesagt, dass man auf einem Banjo keinen Metal spielen kann?


3. März Philipshalle Düsseldorf (auch genannt Mitsubishi Electric Hall): Mumford & Sons mit den Vorgruppen Half Moon Run (Hammer!!!!!!!) und Mystery Jets (die Hallenfeger!!!!!).
Die Mums rocken gewaltig das Haus nachdem man zunächst nach den Vorgruppen dachte Ob da noch was geht?
Kaum Schlaf aber voller Ideen, die eine Notizblock füllen.

18. April 2013

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!


Mantikor erhebt sich.
Und ein Behemoth regt sich. ;-) Q



Interview mit Jay Valentine


Jay Valentine hat mich interviewet. Es war mir eine Ehre und Freude.
Lest das Interview auf ihrem Blog: http://jayvalentine-books.blogspot.de/2013/04/autor-horus-w-odenthal-im-interview.html


Hier ein Auszug:


Warum hast Du Dich für die Genres Fantasy/Science Fiction entschieden?

Ich habe diese beiden Genres immer geliebt, habe schon als Kind angefangen sie zu lesen. Das heißt, so bald irgendetwas aus den Genres in Deutschland erhältlich war. Ich mag es, ein „übernatürliches“ Element in meinen Geschichten zu haben. Ein Grund dafür ist, dass ich glaube, dass unsere Wirklichkeit nicht so staubig und nüchtern ist, wie französische Filme oder in bestimmten Kreisen hochgelobte Romane über Oberstudienräte in der Midlife-Crisis, die einen Roman schreiben wollen, deren Frau sie betrügt und deren Hund mit Krebs diagnostiziert ist, uns glauben lassen wollen. Ich mag es, in Geschichten über die Konsenz-Realität hinauszugehen und in fremden Welten Metaphern für unsere eigene zu finden. Ich habe den „Herrn der Ringe“ geliebt und die andere schmutzigere Seite der Fantasy, Sword & Sorcery (Schwert und Magie), quasi der Neo-Western der Fantasy. 


The Brits were there


Wie hatten ein großartiges Wochenende mit meinem "writer-buddy" Chris Dows und seiner Familie.
Wie dokumentiert auf Facebook:

6. April 2013, morgens
The Brits are comin'. Reduced activity this weekend. (Writer buddy Chris Dows and family)

6. April 2013, abends
Encore tonight. Me and Chris. Years ago. Shorter hair, same drunkards.
Encore. Me and Chris. Years ago. Shorter hair, same drunkards.



7. April, morgens (oder so)
One-hundred bottles of beer on the floor, one-hundred bottles of beer …

World of Ninragon


Für diejenigen die sich fragen, wie "Ninragon" auf Englisch klingt – oder sich liest –, hier ein kleines Beispiel:
Auszug aus "Ninragon" (engl.):
http://amzn.to/QhC6dz

He knew the pale folk. His comrades called them elves, but that was not her real name. He had met them, and he had slain them.
A fortress loomed dark, high above a screen of treetops. Itsstone was smooth, its walls bare and flat, without ledges, projections or other embellishments. They tapered upwards, like the capped stalk of a giant acutely angled pyramid that had once steep and fiercely pierced the heavens. This fortress was their enemy and it sang to them with a voice that sent madness into their dreams at night.
They ran through an immense, endless forest beneath that fortress, and again fireballs rushed across the sky – this time half-hidden by the foliage of immense trees.
He was in a troop of soldiers who ran through this forest, while all around them the fireballs were crashing down, blasting trunks and turning foliage into blazing conflagration. He was one of them, and he was here to send elves to hell with his sword.
He saw a big, sleek creature that writhed like a reed in a tempest, its skin fallow and lustrous, as if varnished with the fat of a toad, with grotesquely long arms, fingers spread like spider legs, between them the blazing blue fire of a dying world was flashing out. Its mouth bristled with dagger-like teeth in concentric circles running deep into the throat, framed by a gnarled pale ring of lips that pumped like a sphincter, snapping up the barbed maelstrom of teeth.
He saw a city – glistening white between its hills, a river running through – before the bank of far mountain ranges, a jagged stone crown rammed into its center, their points calling out to the gods or sending commands into the far distance, holding half a world in check and spell.
A sulfur glow crept up over the ridge of far mountains, and darkness rolled like a flood over the plain, soon overtook him and obscured his vision. It brought him back into the pulse of its powerful tide whose rhythm depended on an older moon. That moon was breathing like an open wound in the farthest heavens just before the edge of the Real Abyss, far behind the orbit of the bleached Bones of Blame that gave light to the nights of man. He could now see this pale light above him, full and round and undiminished, for a riptide had now captured him, dragged him on and unexpectedly washed him up, where its luster shone through the gentle swaying of the underside of a swell, broken into milky, splintery scrapings of moon.
His arm – he did not see it, he only felt, and that was a good thing after a long time of not feeling – it reached out and picked up the strokes automatically. His second one joined the rhythm that eventually drove him up, where he now felt the whole enormous scope and power of a heaving ocean-heavy darkness beneath him, which held him and finally carried him. So he rose up and felt the broken facets of moonlight tangle around him like a puddle of pale drifting duckweed.
Another stroke, still further up. Almost there, almost up.