26. September 2012

Ninragon 1 – gratis am 28.09. und 29.09.2012



Sehr geehrte Damen und Herren, Jungs und Mädels, Dudes and Dudesses,

am Freitag, den 28.09. und am Samstag den 29.09 ist mein Roman "Ninragon – Band 1: Die standhafte Feste" zum kostenlosen Download bei Amazon erhältlich. (Wahrscheinlich auch noch bis ca. 09.00 Uhr des folgenden Sonntags) Danach kostet er wieder 3,99€.

28. September 2012 - 29. September 2012 gratis auf Amazon

Horus W. Odenthal
"Ninragon – Band 1: Die standhafte Feste"


Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr diese Nachricht an den Tagen der Gratis-Aktion auf den euch zur Verfügung stehenden Kanälen verbreiten würdet.

Info zum Buch (falls ihr das noch nicht wisst):Darachel, ein Ninra, Angehöriger einer uralten, weltabgewandten Rasse, die sich in ihre abgelegenen, gewaltigen Festungen zurückgezogen hat, findet einen schwerverletzten Menschen, der ihm die Geschichte seines Lebens erzählt.
Es ist die Geschichte von Auric dem Schwarzen, der dachte, nur um sein eigenes Leben und Schicksal zu kämpfen, sich aber unversehens in etwas viel Größeres, Dunkleres und Weitreichenderes verstrickt sieht.
Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer vergessen wir allzu leicht, dass unsere Gegenwart wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen.


„Ein Fantasy-Epos das seines Gleichen sucht: NINRAGON von Horus W. Odenthal ist eine Trilogie, die jedem Leser das Herz in der Brust Purzelbäume schlagen lässt vor Glück, dass es auch noch in der heutigen Zeit brillant geschriebene Fantasy gibt, die einen für Tage zu fesseln weiß, und den Leser auf magische Weise verzaubert und in ein Land mitnimmt, das so atemberaubend schön und bildreich dargeboten wird wie in dieser Trilogie. (…) Erst einmal Band 1 in den Händen, wird der Leser von dem Abenteuer, das Auric bestehen muss, derart vereinnahmt, das man alles um sich herum vergißt. (…) Und wer ein packendes Fantasy-Epos lesen will, das seines Gleichen sucht, ist mit Ninragon bestens beraten. Über viele Stunden wird der Leser von der magischen Welt, die sich in diesen Büchern auftut, und beim Lesen regelrecht real zu werden scheint, schier begeistert sein.“ MANIAX.CC


„Odenthal hat eine grandiose Welt erdacht. Plastisch jeder Stein, jedes Tal, alle Kampfschauplätze. Nachvollziehbar, als stünde man mitten im Geschehen. (…) Abenteuer reiht sich an Abenteuer, plausibel ineinandergreifend, logisch aufgebaut. Mann muss diese Bücher einfach lesen. (…) Der Mann hat’s drauf, mein Kompliment.
Wer Fantasy schätzt, findet hier einen Schatz.“ eBook-Salon

Ein neues Interview mit mir findet man hier: http://www.reflexmagazin.de/2012/09/19/raumschiffe-und-andrioden-teil-1/#more-6445





Howdy!
See you on the Range.

Horus




24. September 2012

Neue Zeit, neue Stimme – Neuer Roman




So, die erste Episode von „Hyperdrive“ ist erschienen und kann als eBook bei Amazon für 0,99 € runtergeladen werden.
Ich stehe, während ich das schreibe, einen Tag davor, mich in das Schreiben der Endversion von Episode 2 und 3 zu stürzen. Bisher habe ich mir einen intensiven Überblick verschafft, erste Anmerkungen gemacht und mich in die komplexe und von Ninragon so grundverschiedene Thematik eingearbeitet. Diese Welt fußt auf technischen, nicht magischen Termini, und diesen Unterbau musste ich mir erst einmal wieder aneignen – der Leser bekommt ihn so niemals zu sehen, er muss aber dennoch vorhanden und präzise ausgearbeitet sein, damit das, was an der Oberfläche geschieht, die Geschichte, sich plausibel vollzieht und den Geruch einer Realität zum Leser herüberwehen lässt. Außerdem muss ich mich den Charakteren wieder stärker annähern, als das einfach so beim Lesen der Fall ist.
Nachdem erst einmal der Sprung geschafft war, dass ich dieses Buch mit meinen heutigen Fähigkeiten überarbeiten will, habe ich vieles gefunden, was mich von dem Autoren von damals unterscheidet. Man kann es glaube ich dahingehend zusammenfassen, dass ich damals einen Befreiungsschlag gegenüber dem Korsett des Comics geführt habe, dass ich mich heute dagegen noch mehr und klarer als ein Schriftsteller sehe, der seinen Leser im Blick hat, sich im Dialog mit ihm weiß – in Abgrenzung zu einer Literatur, die nichts als Nabelschau und Selbstgespräch sein will.
Interessant ist für mich auch, jetzt da die erste Episode erschienen ist, der Vergleich zwischen „Ninragon“ und „Hyperdrive“. Sprachlich, stilistisch. Ich bin sehr gespannt, wie die Leser darauf reagieren. „Hyperdrive“ hat noch etwas „Heutigeres“, Gegenwärtigeres. Ich will mir nicht zumessen, noch mehr dazu zu sagen; das steht mir als Autor nicht zu. Das sollen vor allem die Leser selber herausfinden und werten. Obwohl ich auch bei „Ninragon“ versucht habe, ihm – in Abgrenzung gegen Fantasy, die es mir oft schwierig macht, sich mit ihr anzufreunden – auch diesen gegenwärtigen Ton zu geben, so dass außer Zweifel steht, dass es sich um eine Gegenwart handelt – für die Protagonisten und den Leser im Moment der Lektüre –, um der Geschichte eine Unmittelbarkeit und Nähe fernab von aller Mittelalter-Verbrämung zu geben, umweht doch trotzdem die Zukunft von „Hyperdrive“ ein anderer Ton der Gegenwärtigkeit.
Und ich fand es sehr amüsant zu sehen, dass ich damals mit einer herrlichen Unverdorbenheit ein paar angebliche Erzählkonventionen ganz selbstverständlich gebrochen und der Geschichte dadurch einen noch unmittelbareren Ton gegeben habe. – Tatsächlich, entgegen aller weiser Ratgeber und „das macht man eben so“ funktioniert es, und es funktioniert besser, als hätte ich mich an die Regeln gehalten.
Der beste Beweis dafür, ist wahrscheinlich, dass die meisten Leser dies gar nicht bemerken werden.
Das instinktgetriebene Vieh in mir, das für einen großen Teil der kreativen Prozesse zuständig ist, hatte sich damals an einer anderen Atmosphäre berauscht, ist darin untergetaucht und mit der ihr gemäßen Stimme wieder an die Oberfläche gekommen. Ohne zu fragen, ohne zu zergliedern, ganz einfach so. Und es hatte wie so oft Recht.
So, jedenfalls ist Hyperdrive, Episode 1 draußen, und ich bin sehr stolz darauf und harre der Leserreaktionen.
Hyperdrive ist meine persönliche Art Science Fiction zu erzählen. Keine Wissenschaftsabhandlung, keine Extrapolationsambitionen, einfach nur eine gute, interessante Geschichte vor einem farbigen Hintergrund. Unambitioniert wie ich bin. Mit all den Versatzstücken, die mich schon als Kind fasziniert haben, aber den Menschen, ihrer Art zu denken, zu handeln, zu funktionieren, wie wir sie aus unserer Gegenwart und Erfahrung kennen. Den gleichen „human conditions“. Den gleichen Verwicklungen und Winkelzügen in der Politik. Manches ändert sich eben nie.
„Hyperdrive“ kann also auch mit Fug und Recht ein Thriller genannt werden, eine Abenteuergeschichte, die in einem zukünftigen Milieu spielt.
So, genug der langen Rede. Viel Spaß mit „Hyperdrive“.

Bei Amazon kaufen könnt ihr „Hyperdrive“ hier.

Wer den Stil-Vergleich machen will, findet die „Ninragon“-Bände nach wie vor hier:
„Die standhafte Feste“ http://amzn.to/QhC6dz
„Der Keil des Himmels“ http://amzn.to/NLiI9C
„Der Fall der Feste“ http://amzn.to/QN0YaG

Leseproben dazu gibt es hier:
„Krähen, zerfetztes Banner“ aus Ninragon 1: http://bit.ly/T8NJF4
und „Das Herz der Zivilisation“ aus Ninragon 2: http://bit.ly/MkCzIt,
außerdem „Im Feuer“ aus Ninragon 1: http://bit.ly/ORFmJv

11. September 2012

Same old, same old


Die Gratis-Aktion für den „Idirer“ ist vorbei, meine etwas blutigere Reminiszenz an Kwai Chang Caine kostet wieder 0,89 €, der Alltag geht weiter.
Sehr arbeitsam für mich. Zum ersten sitze ich an einer Übersetzung des Ninragon, und das ist härter, als würde ich den Text neu schreiben. Anscheinend habe ich, der ich immer über das gegenüber dem englischen engere Wort-Spektrum des Deutschen beklage, mich so sehr in die Eigenheiten dieser Sprache hineinbegeben, dass ich – und ich dachte immer das wäre meist umgekehrt der Fall – Wendungen, Begriffe und bildsprachliche Mittel gebraucht habe, für die es im englischen keine Entsprechung gibt.
Ich hasse es, wenn der, der mich widerlegt, ich selber bin. 
Sagt der, der immer meinte Schizophrenie wäre ihm ein zu enges Konzept, er glaube kaum, dass er sich auf zwei Persönlichkeiten beschränken könne.
Und desweiteren bin ich momentan mit „Hyperdrive“ beschäftigt.
Jawohl.
Richtig, ihr könnt es ja oben noch einmal nachlesen. Von wegen mein Geschwätz von gestern. Salz in meine Wunden.
Aber bei alldem, dabei bleibt es: Mein Respekt vor dem Leser, und mein Vorsatz, ihm das beste, unterhaltsamste Buch zu liefern, zu dem ich fähig bin, überwiegt meinen Respekt vor dem Autoren, der ich einst war und der dieses Buch geschrieben hat.
Also legen wir die Roben der Sentimentalität ab, und legen wir den Mantel der Professionalität an.
Zumindest habe ich ein Paradies gefunden, aus dem man – zumindest ich – gerne vertrieben wird.
Gefühlsduselei war gestern – ich liebe es, gute Bücher zu schreiben.
Und ich liebe immer noch meine Charaktere von damals. Somit will ich ihnen die bestmögliche Umgebung bereiten.
Und die alte Methode funktioniert noch immer. Der Hyperdrive-Effekt. Morgens unter der Dusche entsteht die Klarheit, was die Pläne für meine Geschichte betrifft.
Unklar ist nur, wie lange das alles dauert.
Der erste Teil von Hyperdrive wird erscheinen wie geplant. Der zweite Teil … Es dauert so lange, wie es dauert.
Ich denke, dass ich auch so die mir gesetzten Termine einhalten werde: Das ist mein Ziel. Aber was macht eine Woche mehr oder weniger, wenn das Buch, das es zu lesen gibt, dadurch ein besseres wird.
Amen.
Und damit, als Vorgeschmack, gibt es zunächst einmal das Cover von Teil 1 zu sehen.


Den Glücklichen, die sich den „Idirer“ gratis runterladen konnten, wünsche ich viel Spaß beim Lesen und auch beim Eintauchen in die Ninragon-Trilogie, falls sie sie noch nicht kennen.
Und denen, die sich gerne mit einer Vendetta-Maske darstellen, würde ich raten, sich daran zu erinnern, das Symbol, das diese Maske darstellt zu ehren und es nicht als Schutzmantel für uferlose Unhöflichkeit und Respektlosigkeit zu missbrauchen. Mut hat ein Gesicht. Barschheit und Mangel an Taktgefühl gehen in der Masse unter.
Euer Horus W. Odenthal

PS: Ich weiß, wo dein Haus wohnt.

6. September 2012

"Der Idirer" gratis auf Amazon


Als Geschenk an meine Leser ist das eBook „Der Idirer“ ab Freitag, den 7. September bis zum Dienstag den 11. September zum kostenlosen Download bei Amazon erhältlich. Danach kostet es 0,89 €.

7. September 2012 - 11. September 2012 gratis auf Amazon.de:

Horus W. Odenthal
„Der Idirer“ 

http://www.amazon.de/Der-Idirer-Ninragon-ebook/dp/B0094EUOCM/ref=ntt_at_ep_dpt_4

"Der Idirer" ist eine Geschichte aus der Welt meiner Fantasy-Trilogie "Ninragon", die ebenfalls als eBook bei Amazon erhältlich ist: http://www.amazon.de/Ninragon-Band-standhafte-Feste-ebook/dp/B008COLIDE/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1340788886&sr=1-1 Eine der Nebenfiguren aus Ninragon erhält ihre eigene Geschichte.

"Game of Thrones" meets "Deadwood"
Wüste, Staub, eine gottverlassene Stadt, Klingen und Blut. 

Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Nachricht in euren Kreisen und auf den euch zur Verfügung stehenden Kanälen verbreiten würdet, damit ich möglichst viele Leser mit diesem Geschenk beglücken kann.

Howdy!
See you on the Range.

Horus


3. September 2012

Django kennt Gnade – der Lektor nicht


In meinem letzten Blogpost proklamierte ich voller Verve den Respekt, den ich meinem jüngeren Ichgegenüber empfinde, das den Roman „Hyperdrive“ geschrieben hat, und dass ich deshalb nur wenig in den Text eingreifen und ich ihn lediglich wie ein milder Redakteur glätten will.
So ging ich also hin und tat dem so, sandte dann zufrieden den Text an meinen Lektor.
Zurück kam eine eMail, in der ich Folgendes lesen musste:
„Ich habe in Deinem Blog gesehen, dass Du mit großem Respekt Deinem alten Autorenkollegen an die Sache rangehen willst. Dein Lektor aber nicht.. ;) 
Du musst jetzt tapfer sein: 
Dein Anfang wird ersatzlos gestrichen, vernichtet, auf immer und ewig...
Der neue Anfang lautet …“
Und dann muss ich da eine Sequenz lesen, die sich, nach meinem Empfinden, mitten im Roman steht. 
Fuck!
Was?
Meine ersten Kapitel? Warum? Die sind doch völlig begnadet. Ich habe die Sätze und ihren Rhythmus geliebt, die Beschreibungen, die Stimmungen … Was will der Kerl von mir?
„Alles davor wird tabula rasa“, geht‘s bei ihm weiter. „Weine ihm keine Träne nach, zum Autor-Dasein gehört das Verbrennen von Texten dazu. Aber das weisst Du sicher längst. (…) Durch diese Streichung gewinnt der Anfang meiner Meinung nach enorm.“
Was soll das? Der Text, der dann übrig bleibt, ist doch total verstümmelt. Wie kommt das denn, wenn der Roman anfängt mit … Ich denke, ich grüble. Ein paar Minuten vergehen.
Ich schreibe zurück.
„Hallo du Stinkstiefel. Warum musst du eigentlich immer Recht haben. Kürzt der meine Lieblingsstelle …“
Ja, er hatte Recht: Der Roman wird besser dadurch. 
Ja, und ich musste mir nach einigem Sinnieren dann die Frage stellen: Wen respektierst du eigentlich mehr, dein jüngeres Selbst, das diesen Text geschrieben hat oder den Leser, der den besten und unterhaltsamsten Roman verdient, den abzuliefern imstande bist?
Ab einem bestimmten Punkt – ich glaube, es war das dritte Komma – wird eine an sich selbst formulierte Frage zu einer rhetorischen.
Also setze ich mich in ein paar Tagen dran und stricke den Roman um. Und werde ihn dadurch besser machen. Ich freue mich schon drauf. Das wird ein großartiger Roman. Ich werde meinen Lesern mein verdammt Bestes geben.
„Hyperdrive“ heißt das Teil, und es rockt das Haus.

Ach und übrigens: Eigentlich ist mein Lektor ja ein netter Kerl. Ein paar Mails später schrieb er mir dann Folgendes:
„By the way: die guten Sätze sind nicht im gestrichenen Anfang, die kommen später bei Sam B. und sind also noch drin ;) Der Cliffhanger ist gemein, ich moechte SOFORT den nächsten Teil.“ 
Neben einigen anderen positiven Bemerkungen zu meinem Roman, die mich geschmeichelt haben erröten lassen.
Ich bin eben zu verdammt bescheiden und schüchtern.
Rock‘n‘Roll, Leute, Rock‘n‘fuckin‘Roll!!!

Howdy!
See you on the Range.

Horus

P.S.:
Ninragon rockt übrigens auch. Aber so was von. 
Also.
KAUFEN!

„Die standhafte Feste“ http://amzn.to/QhC6dz
„Der Keil des Himmels“ http://amzn.to/NLiI9C
„Der Fall der Feste“ http://amzn.to/QN0YaG

Wer‘s nicht gleich und sofort uneingeschränkt glauben will, kann ja in die Leseproben reinschauen:
Entweder in die obligatorischen Leseproben zum Runterladen auf Amazon 
oder hier: „Krähen, zerfetztes Banner“ als Leseproben aus Ninragon 1: http://bit.ly/T8NJF4
und „Das Herz der Zivilisation“ als Leseprobe aus Ninragon 2: http://bit.ly/MkCzIt,
außerdem „Im Feuer“ aus Ninragon 1: http://bit.ly/ORFmJv